Kritisch

Neu: Kritisch

Kritisch ist ein Newsblog, der über kommunalpolitische Themen aus Südlohn sowie überregionale Themen informiert, berichtet und sie kommentiert.

Zum Blog...

Unterstützung der unabhängigen und parteilosen Kandidatur von Werner Stödtke
für das Bürgermeisteramt in der Gemeinde Südlohn

Bereits Ende des Jahres 2019 hatten die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) sowie die SPD und FDP jeweils für sich entschieden, keinen eigenen Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl am 13.09.2020 aufzustellen.

Mit Bekanntgabe der Entscheidung des amtierenden Bürgermeisters Christian Vedder, nicht mehr anzutreten, war klar, dass es einen neuen Verwaltungschef geben wird.

Gemeinsam mit vielen Bürgerinnen und Bürgern machen sich die Mitglieder von UWG, SPD und FDP Gedanken, wie es jetzt in den politischen Gremien und im Rathaus weitergehen soll und wie die anstehenden Projekte und Herausforderungen (ganz aktuell: Auswirkungen der Corona-Krise, Neubau und Sanierung der beiden Grundschulen, Bauernhofkindergarten, bezahlbarer Wohnraum, Ausweisung von Bau- und Gewerbeflächen sowie Klimawandel sind nur einige davon ) voran gebracht werden können.

Nach den Erfahrungen der letzten Jahre, in denen durch das angespannte und von Misstrauen geprägte Verhältnis des Bürgermeisters und seiner Partei, der Mehrheitsfraktion, viele Entscheidungen verzögert und blockiert wurden, ist es allen drei Gruppierungen bzw. Parteien wichtig, eine gute, sachorientierte und verlässliche Lösung zu finden.

Schnell kam dann allen Werner Stödtke in den Sinn, der durch seine Funktion als allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters und diverser langjähriger Erfahrungen in unserer Verwaltung bereits mit Führungsaufgaben in unserer Gemeinde vertraut ist. Er kennt die Verwaltungsarbeit von der Pike auf, und ist als gebürtiger Oedinger und jetzt in Südlohn wohnender fest in der Gemeinde verwurzelt.

Ganz besonders zeichnen ihn seine hohe Fachkompetenz, seine Sachlichkeit und seine zielgerichtete und stets das Wohl der Gemeinde und der Bürgerinnen und Bürger im Blick bestimmte Arbeitsweise aus.

In einem Gespräch mit Vertretern der UWG, SPD und FDP signalisierte Werner Stödtke, dass er schon von vielen Bürgerinnen und Bürgern aus unterschiedlichen Bevölkerungskreisen und auch von Vertretern der Unternehmerschaft angesprochen wurde, für das Amt des Bürgermeisters zu kandidieren.

Er habe sich daher entschieden, als unabhängiger und parteiloser Kandidat anzutreten und würde jetzt anfangen, Unterstützungsunterschriften für seine Kandidatur zu sammeln.

Die im Gespräch anwesenden Mitglieder der UWG, SPD und FDP begrüßen dieses Vorhaben ausdrücklich und schlagen ihren Mitgliedern vor, Werner Stödtke als unabhängigen und parteilosen Kandidaten mit ganzer Kraft gemeinsam zu unterstützen.

Für die UWG Südlohn Für die SPD Südlohn Für die FDP Südlohn
Ludger Rotz
Vorsitzender
Dr. Joachim Musholt
Ortsverbandsvorsitzender
Peter Hecker
Ortsverbandsvorsitzender
Karin Schmittmann
Fraktionsvorsitzende
Sabrina Späker
stellv. Ortsverbandsvorsitzende
Jörg Schlechter
Gemeinderatsmitglied

Facebook Kritisch

SPD Kreistagsfraktion

Unterbezirk Borken

  • Heselhaus auf dem Weg nach Berlin

    Der Vorstand der SPD im Kreis Borken hat Nadine Heselhaus aus Raesfeld einstimmig als Kandidatin für den Bundestagswahlkreis 126 Borken II nominiert.

    Im Rahmen einer Vorstandsitzung per Videokonferenz sprachen sich die Genossinnen und Genossen einstimmig für die 42-jährige aus. Die endgültige Entscheidung über die Bundestagskandidatur treffen die Delegierten der SPD am 30. Januar 2021 im Vennehof in Borken. Weitere Kandidaturen liegen bisher nicht vor.

    Die Gemeindeprüferin war bereits politisch aktiv, bevor sie vor fünf Jahren nach Raesfeld zog. Sie ist u. a. im Ortsvereinsvorstand der SPD Raesfeld und im Kreistag aktiv. Bereits im letzten Jahr machte die Mutter von vier Kindern mit einem engagierten Landratswahlkampf von sich reden. Jetzt strebt Sie den Weg nach Berlin an. "Es ist wichtig, dass im Bundestag auch Menschen mit Lebens- und Leidenserfahrung sitzen. Gerade diese fühlen sich häufig unterrepräsentiert. Das will ich ändern", sagt Nadine Heselhaus.

  • Die SPD hat in der Bundesregierung in diesem Jahr viel erreicht und für konkreten Fortschritt gesorgt.

    Kein Soli mehr – außer für Spitzenverdiener

    Zum 1. Januar fällt der Solidaritätszuschlag für 90 Prozent aller Steuerzahlerinnen und Steuerzahler weg. Die reichsten zehn Prozent zahlen ihn gestaffelt weiter. Lediglich die obersten 3,5 Prozent der Superreichen zahlen den Soli in voller Höhe weiter. Dadurch lassen sich auch weiterhin wichtige Zukunftsinvestitionen stemmen.

    Die Grundrente kommt

    Mit der Einführung der Grundrente ist ein sozialpolitischer Meilenstein erreicht. Nach langen Diskussionen mit dem Koalitionspartner ist endlich die Verbesserung für rund 1,3 Millionen Menschen umgesetzt. Mit Hilfe der Grundrente gilt ab Januar ein Anspruch auf bis zu 400 Euro mehr in der Tasche. Damit erfährt jahrelange Arbeit, Zeiten der Kindererziehung und Pflegezeiten und Arbeit bei zu niedrigen Löhne eine bessere Anerkennung.

    Kindergeld wird erhöht

    Das Kindergeld wird um 15 Euro im Monat erhöht. Damit beträgt es für das erste und zweite Kind jeweils 219 Euro. Zudem für das dritte Kind 225 Euro und für das vierte und jedes weitere Kind 250 Euro. Zusätzlich bleibt den Familien durch die Anhebung der Kinderfreibeträge und der Anpassung des Einkommensteuertarifs mehr Geld am Ende des Monats.

Ursula Schulte, MdB

Zum Seitenanfang