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Mit diesem Statement unterstrich der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Südlohn/Oeding, Joachim Musholt, am Montagabend in den Räumen des Südlohner Heimatvereins die Verbundenheit und Verbindung von verantwortungsvoller Ortspolitik und Heimatpflege. Dem Vorsitzenden fiel diese Äußerung leicht, ist er doch selbst, wie er sagt, seit rund 30 Jahren Mitglied des Heimatvereins.

Zu Gast im Obergeschoss des neuen Pfarrheimes beim dort angesiedelten Südlohner Heimatverein waren die Mitglieder des SPD-Ortsvereins - ein Beweis für Kontinuität: Anfang Januar waren sie bereits zu Besuch im Oedinger Bürgerhaus beim dortigen Heimatverein.

Nun wurden sie von Doris Bennemann und Edmund Stegemann empfangen, die sich gerne bereit erklärt hatten, einiges über ihren Vereins und seine Aufgaben und Schwerpunkte zu berichten. Und es wurde ein vergnüglicher Abend unter durchweg guten Bekannten und Freunden, wie am Ende alle bestätigten.

Edmund Stegemann erzählte von den Ursprüngen des Südlohner Heimatvereins, und dabei fielen zahlreiche Namen heimischer Bürger und wichtiger Akteure, die den Ur-Südlohnern und -Oedingern unter den Ortsvereins-Mitgliedern natürlich alle geläufig sind.

"Was ist aus den Leuten geworden?", stellte Doris Bennemann die Frage, die auch nach Ansicht der Gäste kaum abschließend zu beantworten sei. "Man kann so eine Geschichte nicht einfach aufschreiben", ist sich die ehemalige Leiterin der Roncalli-Schule im Klaren, "Man muss sich zusammensetzen und sich gegenseitig davon erzählen."

INFO: Es gab zu Beginn auch noch einen offiziellen Teil der Mitgliederversammlung des Ortsvereins. Joachim Musholt überreichte zwei neuen Mitgliedern ihre Parteibücher: Sabrina Späker ist nun offiziell Mitglied des Ortsvereins, Für Bernd Späker ist es nach einigen Jahren Pause die Neuauflage seiner politischen Tätigkeit im Verein. Sabrina Späker hat auch gleich Verantwortung übernommen: Sie wurde einstimmig zur neuen Beisitzerin in den Vorstand gewählt.

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Unterbezirk Borken

17. August 2019

  • „Profil ,Rot pur‘ wird unsere Handschrift tragen“

    An einer Debatte dazu nahmen 30 Mitglieder und Gewerkschaftsvertreter mit dem SPD-Unterbezirksvorsitzenden Marc Jaziorski und Projektleiter Richard Kassner in Bocholt teilt. Die jungen Menschen, die am 1. August ihre Ausbildung begonnen hätten, geniessen die Wertschätzung der Genossen, hieß es. Freilich müsse sich dies auch „auf dem Konto bemerkbar machen“. Die 156 gekündigten Mitarbeiter der Eisengießerei Hulvershorn in Bocholt würden nicht alleingelassen: „Wir stehen an eurer Seite.“ Richard Kassner: „Das Fazit der Diskussion kann sich sehen lassen. Die Genossen hier vor Ort wissen, wo der Schuh drückt.“ Die Ergebnisse sollen sich als Anträge beim Landesparteitag der NRW-SPD wiederfinden. Kassner: „Rot pur trägt dann auch die Handschrift der SPD aus dem Kreis Borken.‘‘

  • "Rot Pur" Thema Wohnen

    Letzte Chance! Sei dabei!
    Nach zwei erfolgreichen Veranstaltungen unserer Kampagne "Rot Pur" findet morgen unsere letzte große Sommerdebatte in Gronau statt.

    Ob Mietwohnung oder Eigenheim – für viele Menschen wird es immer schwieriger bezahlbaren Wohnraum zu finden.
    Der Traum vom Eigenheim bleibt leider oft nur ein Traum.
    Hier wollen wir gemeinsam mit Euch ansetzen.

    Was können wir deiner Meinung nach besser machen?
    Welche guten Ideen habt Ihr zum Thema?

    Mach mit bei "Rot Pur" und diskutier mit uns!

    Thema: Wohnen
    Mittwoch, den 07.08.2019 um 19.30 Uhr
    SPD Bürgerbüro, Bahnhofstr. 28, 48599 Gronau

    Mehr Infos zu "Rot Pur" unter:
    www.nrwspd.de/zukunftsdebatte/

Ursula Schulte, MdB

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